Hackerbrücke und Gebäude im Spiegel

Unternehmensstandorte in zentraler Lage

In zentraler Lage Münchens befinden sich viele bedeutende Bürostandorte. Mit dem Arnulfpark ist nahe dem Hauptbahnhof ein Stadtquartier mit Wohnungen und Büros für über 4.000 Arbeitsplätze entstanden. Die Lage ist attraktiv: Firmen wie Google, Bristol-Myers Squibb, salesforce.com, Cancom, PwC, EY und das Start-up-Unicorn Personio haben hier ihren Standort.

In der Freddie-Mercury-Straße befindet sich mit dem Munich Urban Colab ein eindrucksvoller Accelerator für die Stadt München zur „Smart City“. Dieser ist aus einer gemeinsamen Initiative der UnternehmerTUM und der Landeshauptstadt München gewachsen.

Hier testen Startups, etablierte Unternehmen, Universitäten, Mitarbeitende aus Wissenschaft und von der Stadt innovative Lösungen, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, um urbane Herausforderungen anzugehen.

Mit dem neuen Kreativquartier auf dem ehemaligen Gelände der Luitpoldkaserne entsteht noch dazu ein urbanes Stadtquartier, in dem verschiedenste Nutzungen verknüpft werden.


Aktuelle Projektentwicklungen:

Neue Gewerbeimmobilien und Vorhaben

Hauptbahnhof - Central Quartier

Im Central Quartier, der zentralen Lage rund um den Hauptbahnhof befinden sich aktuell rund 250.000 m² Fläche in der Planung oder bereits im Bau. Nachdem am Bahnhofsplatz bereits 2025 das B.munich fertiggestellt wurde, weisen neue große Entwicklungen und Revitalisierungen den Weg.

Dazu gehören der neue Hauptbahnhof, die großen Flächen des ehemaligen Kaufhauses Karstadt entlang der Schützenstraße, die Projektentwicklungen wie The Verse, das Potential des Zechbauerhauses am Stachus sowie weitere Projektentwicklungen wie die vor der Fertigstellung befindlichen Bauvorhaben The Stack und das LandN.

Mehr zum neuen Münchner Hauptbahnhof.

Der Aufbruch in diesem Quartier wird in den nächsten Jahren auch von der Sanierung und Modernisierung einer Reihe von Hotelobjekten begleitet.

Nördlich des Bahnhofs

Die Lagegunst erstreckt sich auch nördlich des Bahnhofs. Bereits vor wenigen Jahren haben Google und Apple die Vorteile dieser zentralen Lage erkannt. Während Apple sich bereits ein benachbartes Grundstück für die Erweiterung ihres Standorts an der Karlstraße gesichert hat, bezieht Google bald seinen neuen Campus im „Postpalast“ an der Arnulfstraße, der noch 2026 fertigstellt wird.

Zusätzliche Flächenpotentiale in der Nähe des Hauptbahnhofes werden sich nach dem bereits vollzogenen Umzug des Bayerischen Rundfunks nach München- Freimann auf dem bisherigen Unternehmenssitz ergeben, wenn Teile der 2,4 ha großen Areals umstrukturiert werden und ein neues urbanes Stadtquartier entsteht (projektiert) .

Bayerischer Rundfunk Hauptbebäude Hochhaus Innenstadt

Das Kreativquartier

Folgt man der Dachauer Straße nach Norden, stößt man an der Freddie-Mercury-Straße auf das Munich Urban Colab, inzwischen ein eindrucksvoller Accelerator für die Stadt München zum Thema „Smart City“, entstanden als gemeinsame Initiative der UnternehmerTUM und der Stadt. Hier testen Startups, etablierte Unternehmen, Universitäten, Mitarbeitende aus Wissenschaft und von der Stadt innovative Lösungen, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, um urbane Herausforderungen anzugehen.

Das benachbarte Kreativquartier bietet bereits heute auf dem ehemaligen Gelände der Luitpoldkaserne Kunst- und Kulturschaffende eine Heimat, die mit den in der Sanierung befindlichen Tonnen- und Jutierhallen eine zusätzliche Wirkungsstätte erhalten.

Mehr zum Kreativquartier.

Zu erreichen ist das Gelände mit der Tram 20 und 21.

Schrägluftdarstellung Kreativquartier

Münchner Innenstadt

Auch die Innenstadt entwickelt neue Flächen. Nachdem 2025 das am Karlsplatz (Stachus) gelegene Herzog-Max fertiggestellt und bezogen wurde, liegen an der pulsierenden Achse der Stadt zwischen Karlstor und Marienplatz vier weitere Projekte: Im Bau befinden sich aktuell das Monachia Haus in der Neuhauser Str. 47, das AIM in der Kaufingerstr. 11 (ehem. CA), sowie das Rose in der Rosenstr. 8. Nachdem die Alte Akademie in der Neuhauser Str. 8 Ende 2025 einen neuen Eigentümer gefunden hat, können die bisherigen Planungen der Mixed-Use Immobilie umgesetzt werden.

Noch im Dezember 2025 hat der Stadtrat grünes Licht für die erforderlichen Grundstückstauschverhandlungen am Georg-Kronawitter-Platz mit einem privaten Grundstücksentwickler gegeben. Damit werden in zentralster Lage drei Neubauten mit Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Wohnungen entstehen. Ein Baubeginn der projektierten Bauvorhaben wird bereits 2027 erfolgen.

Aktuelle Projektentwicklungen:

  • Monachia
  • AIM
  • Rose
Das Herzog Max-Gebäude am Karlstor

Am Tucherpark

Der 16 ha große Tucherpark mit ca. 140.000 m² Geschossfläche liegt unmittelbar an der Isar und wird von den neuen Eigentümern vom einem ehem. Firmensitz mit ca. 140.000 m² zu einem modernen urbanen Quartier transformiert. 2025 wurde vom Stadtrat der Masterplanbeschluss gefasst. Die Deutsche Telekom und der US Chiphersteller Nvidia planen dort aktuell auch ein neues KI Rechenzentrum.

Aktuelle Projektentwicklung:

 

Masterplan Tucherpark 2024

Schwabing am Nordbad

Das ehemalige Karstadt-Grundstück in der Elisabethstraße am Nordbad soll ein gemischt genutzter Stadtbaustein werden, der sich mit einem neuen "Stadtteilzentrum Nordbad" in die Struktur der Umgebung einfügt. Neben Büro- und Einzelhandelsflächen, Gastronomie und Gewerbe entsteht hier auch eine Kita. 

Das Gesamtareal hat etwa 6.200 Quadratmeter und wird von der Elisabeth-, Winzerer-, Wormser- und Schleißheimer Straße begrenzt. Die Siegerplanung für den Komplex stammt von Schluchtmann Architekten, mit liebald+aufermann landschaftsarchitekten und Stadtplaner, beide aus München.

Aktuelle Projektentwicklung:

1. Preis: Perspektive

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